Jakob143 - Kaffeebar wird eröffnet

Donnerstag, 30. Januar, eröffnet die neue Jakob143-Kaffeebar

Cafe-Eröffnung_4_web (c) Pfarrei St. Jakob
Mo 20. Jan 2020
Peters

Eröffnung der Jakob143–Kaffeebar am 30. Jan. 2020

Gastronomie mit sozialer Ausrichtung

Ab dem 30. Januar kann sich das Viertel um St. Jakob an einem neuen gastronomischen Hingucker erfreuen. Die Pfarrei und die Arbeiter-Wohlfahrt-Aachen (AWO) eröffnen die Jakob143-Kaffeebar im Foyer des Jakobushauses unmittelbar neben der Pfarrkirche.

Pfarrei und AWO gehen eine bislang einmalige Kooperation ein. Die AWO betreibt die Jakob143-Kaffeebar gastronomisch, die Pfarrei stellt die neu gestalteten Räume zur Verfügung. Beide Kooperationspartner legen Wert darauf, dass das Café in erster Linie Werten für die Menschen im Viertel und der Stadt verpflichtet ist: Gastfreundschaft und Toleranz, sozialer Ausgleich und Nachhaltigkeit.

Das Gesicht der Jakob143-Kaffeebar ist Hayal Kalkan. Die ausgebildete Familienpflegerin hat Erfahrung in der Gastronomie. Es liegt ihr am Herzen, dass sich die Gäste wohlfühlen. Sie bietet Kaffeespezialitäten in großer Bandbreite an, Kuchen und Süßgebäck. Morgens hält sie belegte Brötchen, Bagels und belegte Hausbrote bereit. Wer will, kann sich auch aus der Frühstückskarte ein ganzes Frühstück gönnen. Mittags erlaubt die Karte eine Auswahl aus Suppen, Salaten, Flammkuchen, überbackene Baguettes oder Toasts.

Frau Kalkan legt Wert darauf, dass saisonale und regionale Produkte in ihrer Küche verarbeitet und Kaffee und Tee fair gehandelt werden. Sie steht auch bereit, wenn zu Veranstaltungen ein Catering benötigt wird.

Geöffnet ist das Café montags bis freitags von 8-18 Uhr. Ansprechpartner von Seiten der Pfarrei ist Gemeindereferentin Monika Mann-Kirwan, die man sicher häufiger im Café antreffen wird.

Ein Projekt ist den beiden ganz kostbar: Der suspended Coffee, auf Deutsch: Gespendeter Kaffee. Gäste bezahlen ihren Kaffee doppelt, legen dafür einen Taler in eine bereitstehende Box. Dafür steht einem anderen Gast, der das Geld dazu nicht hat, dieser Taler als Bezahlmittel zur Verfügung. Zusammen mit der pfarrlichen Gruppe „Kirchencafé“, die sich schon lange mit der Einrichtung eines Cafés beschäftigt, haben die beiden noch viele Ideen für die Zukunft vor Augen, die auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt zielen . Nicht zuletzt soll die Kaffeebar in das neue Café Jakob143 übergehen. Dazu wird in den nächsten Monaten das Jakobushaus baulich hergerichtet.

 

 

 

Die Speisekarte der Jakob143-Kaffeebar